Verteidigung, Kolloquium, Fachdiskussion

Ruinen in PotsdamDerzeitig beschäftigt mich das Thema „Verteidigung“ für die Arbeiten zweier meiner / unserer Weiterbildungsstudierenden der FH Potsdam, die in meinem angebotenen Wahlfach „Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising“ (Fernweiterbildung Bibliotheksmanagement) ihren Bachelor anstreben.

Mir selbst löst der Begriff Unbehagen aus, gleichwohl er natürlich seinen festen und sinnvollen Platz im Wissenschaftsbetrieb hat. Wikipedia meint auf die Suchanfrage hin: „Verteidigung … die mündliche Verteidigung einer wissenschaftlichen Arbeit, siehe Kolloquium“.

Bei meiner eigenen Diplomierung hieß es denn auch „Kolloquium“, in der Erwachsenenbildung ist der Begriff gebräuchlicher. „Fachdiskussion“ fände ich am nettesten, weil letztendlich lernt die Dozentin ebenfalls immer hinzu. In diesem Stadium der „Verteidigung“ sind die Absolvent(inn)en ja so gut wie bereits auf Augenhöhe. Was wir an Erfahrung einbringen, bringen sie an frischem Wissen ein.

Nun denn, ich bin gespannt auf die Kolleginnen Hinrichs, Seiberl und Prof. Büttner heute Nachmittag und wünsche uns eine spannende Stunde, die keinesfalls dem Ruinieren und Demontieren der Studierenden gewidmet ist, egal, wie sich der Vorgang nun auch immer nennt!

Bibliothekarische Fortbildung noch ohne Einwanderer

„Erwachsenenbildung in der Einwanderergesellschaft“ – unter diesem Titel lädt das DIE zu einem „aktuell beherrschenden gesellschaftlichen Thema“ nach Bonn ein. Dort findet vom 5.-6.12. das DIE-Forum Weiterbildung statt. Folgende Fragen sollen u. a. erörtert werden:

Welche Anforderungen stellt die interkulturelle Öffnung an Weiterbildungseinrichtungen? und: Welche Wertkonflikte könnten in Veranstaltungen der Erwachsenenbildung auftreten?

Ich muss sagen, ich bin gespannt. Und zwar darauf, wann auch ich als Coach / Lernbegleiter / Trainer einmal mit diesem Thema konfrontiert werde. Bislang saßen nur sehr vereinzelt Einwanderer / Migranten / ausländischer Mitbürger samt aller -innen in einer Fortbildung oder Weiterbildung. Würde ich wohl erstmal nur an äußeren Zeichen erkennen oder am Namen vielleicht.

Kopftuchfrauen Musliminen? Fehlanzeige. Hatte ich bisher noch nicht. Zumindest nicht erkennbar. Hm, mir fällt ein … ist der geschätzte Kollege Yilmaz Holtz-Ersahin eigentlich Moslem? Ich habe ihn noch gar nicht dazu befragt. Ich bin mir jedoch sicher, dass ich auch ihm gegenüber nicht krampfhaft mein fränkisches „Grüß Gott“  abgelegt habe. Doch zugegeben, ich vermeide es tatsächlich ohnehin, wenn ich im Ausland, also in den Bundesländern außerhalb Bayerns bin. Nicht, weil die nicht weniger gläubig sind, aber sie sagen regelmäßig darauf: „Ja, tue ich, wenn ich ihn sehe“. Pphh!

PLZ Suche auf onlinestreet.de

Auch denke ich nicht, dass ich lauter reden muss als normal, weil das Tuch eventuell das Gehörte filtern könnte. Oder doch?! Da fällt mir ein … manchmal begegne ich Behinderten, immerhin arbeite ich für den öffentlichen Dienst. Dabei ahne ich instinktiv, was ich besser tun oder lassen soll, um ihnen das Fortbildungs(er)leben nicht allzu schwer zu machen. Beispielsweise keine Auflockerungsübungen im Stehen, wenn ein Rollstuhlfahrer in der Gruppe ist. Gibt auch nette Spiele im Sitzen, die für frische Konzentration sorgen können. Hörgeschädigte konnen hin und wieder vor, das sagt man mir jedoch glücklicherweise immer im Vorfeld. Dann gibt’s von mir eine ausführlichere Powerpoint, ich spreche lauter, langsamer, deutlicher, einfachere Sätze … kein Problem.

Doch wie stelle ich mich auf die künftige Einwanderergeneration ein, die, bis sie die Bibliothekslaufbahn entdeckt haben bzw. endlich eine Bewerbung positiv für sich verbuchen können, vermutlich eh schon vollständig integriert und auf „Deutsch“ umgepolt wurden? Keinen blassen Schimmer. Ich sollte vielleicht doch auf dieses Forum gehen, sicher ist sicher …

Den Gruppendruck gibt’s wirklich (außer bei Alpha-Tieren)

Foto: Mehdi Moussaïd/MPIBEine Studie des Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, die mit Hilfe von Avataren im virtuellen Raum erfolgte, stellte fest, dass Menschen unter hohem Stress und bei räumlicher Enge intensiver wahrnehmen, „wohin sich eine Gruppe bewegt, was sie tut, wie sie fühlt und sind somit stärker von der Gruppe beeinflusst.“ In der Pressemeldung ist auch zu lesen, dass dadurch „schnell gedrängtes Herdenverhalten, welches zu Unfällen führen kann“, ensteht.

Auf mich löste die Überschrift „Wie entsteht Massenpanik in einer Notsituation?“ Nachdenklichkeit aus. Denn mein erster Impuls ist nämlich genau das Gegenteil. Gerate ich in Menschenmengen, löse ich mich innerlich schnell von ihr und werfe automatisch einen Blick auf mögliche Freiräume, Türen und Treppenfluchten, bin also sehr konzentriert bei mir. Warum ist das bei mir so anders, als die Studie uns darlegt?

Die Antwort ist möglicherweise die selbe, warum es mir gelingt, Referentin zu sein. Es ist mir ein Leichtes, vor einer Gruppe zu stehen, hingegen fühle ich mich eher unbehaglich, IN großen Gruppen zu sein. So sind zum Beispiel Konzerte nicht mein Ding, das war schon in meiner Jugend so. Auch nehme ich Online-Petitionen als willkommene Möglichkeit wahr, mich „gefahrlos“ zu engagieren, vermeide jedoch Massendemonstrationen.

Mag sein, dass das ein Erbe der Platzangst meiner Mutter ist, eventuelle hervorgerufen durch eine Anfälligkeit für Asthma. Natürlich fällt einem aber auch der Begriff „Alpha-Tier“ ein, zu dem ich schnell mal einen Test rausgesucht habe. Ergebnis im Anschluss.

Wie auch immer … in „brenzligen“ Situationen dürfen Sie mir also getrost vertrauen. Ich finde einen Weg heraus, Sie dürfen mir gerne folgen – also bitte schön hintereinander und nicht rennen, okay?!

Und hier mein Outing zum Test:
Du bist teilweise ein Alphatier. Du hast dank deines großen Selbstbewusstseins kein Problem damit, im Mittelpunkt zu stehen. Trotzdem versuchst du nicht, dich als „Bestimmer“ aufzuspielen . Dadurch verschaffst du dir großen Respekt und Durchsetzungskraft, ohne deine Mitmenschen vor den Kopf zu stoßen. Behalte das bei, so wirst du im Leben weit kommen!

Selbstdemontage unnötig

Hainbad BambergDanke, war prima im Hainbad! Und hier die Ergebnisse meines Gedankenspazierganges zum Beitrag „Sonnensatte Probetrainings“.

Tja, man kann es nun mal nicht allen gleichermaßen recht machen. Immer wird’s schnelle oder langsame, geduldige oder ungeduldige, entscheidungsfreudige oder grüblerische … Menschen geben, ob im Fitnessstudio oder in einer Fortbildungsveranstaltung.

Doch alles kein Problem, wenn folgendes gegeben ist:

Achtsamkeit, Bewusstsein, also: Sich dem Gegenüber zu- und hinwenden und auf die Reaktionen achten. Dann lässt sich nachjustieren in Richtung Sprechgeschwindigkeit, Deutlichkeit und Inhalte.

(Alters-, Erfahrungs-, Landes-, …)Kulturelle und sprachliche Anpassungsfähigkeit, also: Sich fragen, wer da vor einem steht und wo sie oder er vermutlich „abgeholt“ werden möchte. Immer gut: In Portionen reden und dazwischen nachfragen, ob man sich verständlich machen konnte. (Nicht: „Haben Sie das jetzt auch verstanden?“)

Miteinbeziehen und Freiheit der Mitbestimmung, also: Nicht drängen, nötigen, aufschwatzen, überreden, überfordern etc. Stattdessen: Raum für die Fragen des Gegenübers geben, Zeit für die Antworten nehmen, Vor- und Nachteile erläutern, wenn es um Entscheidungsfragen geht.

Mal sehen, ob wenigstens ICH als Kundin die kommunikativen Defizite der Einweiserinnen auszugleichen vermag. Nicht recht zufriedenstellend verlaufenden Begegnungen sind durchaus zu heilen bzw. umwandelbar: „Ich habe es nicht verstanden, bitte erklären Sie es mir ein wenig langsamer noch einmal“. „Bitte geben Sie mir Zeit zum Nachdenken.“ „Nein danke, ich möchte jetzt keine Entscheidung treffen.“

Zum Kommunizieren gehören nun mal immer zwei.

Was Sie möglichst nicht sagen sollten: „„Ich bin zu alt, zu doof, zu kompliziert, zu kritisch …“. Diese Selbstdemontage ist unnötig, tut keinem gut und bringt auch niemanden weiter.

Hm, jetzt habe ich mich selbst überlistet und mich um eine gute Ausrede gebracht, nicht in diese Turnschuhhöllen einzutauchen. Mist.

Sommersonnesatte Probetrainings

Turnschuhe„Allerweil-schee-is-a-ned-scheeeee“, konstatiert der gemeine Franke, wenn ihm beispielsweise die Sonne allzu lang und schön auf den mit gut gefüllten Seidla „mühsam“ heruntergekühlten Hopfenschwellkörperteil brennt.

Da ich ohnehin, wenn, dann höchstens Weinschorle als Erste-Hilfe-Maßnahme verwende, muss ich mir nicht allzu viel Sorgen um meine Leibesmitte machen. Dennoch – da dürfen aus anderen Gründen ruhig ein paar Zentimeter runter, um den Herbsthosenkauf nicht zum Hindernislauf werden zu lassen. Also ist für den IRGENDWANN-ist-Schluss-mit-Lustig-Herbst ein Fitnessstudio angesagt. Doch welches nur? Der Test begann Anfang August.

Ein paar Probetrainings weiter kristallisieren sich mir zunächst drei „Nichts“ heraus. Und zwar:

  • Ich begreif’s nicht.
    Die Erläuterungen sind mir zu schnell vorgetragen, als dass ich deren ganze Tragweite erfassen kann. Die verwendete Fachtermini, diverse Körperteile und Aktionen betreffend, erfasse ich als Laie daher gar nicht oder nur zeitverzögert. Was bedeutet, dass ich die erste Hälfte des nächsen Info-Wortschwalls nicht mitbekommen kann. Ergo höre ich nur jeden zweiten Satz tatsächlich, von dem ich allerdings nur die Hälfte kapiere. Ich schalte ab.
  • Ich schluck’s nicht.
    Es reicht mir nicht, wenn ich erläutert bekomme, WAS ich machen muss, sondern brauche für die innere Akzeptanz auch die Erklärung, WARUM ich es SO machen soll und nicht anders. Manchmal klappt das, doch oft wird es als selbsterklärend vorausgesetzt.
  • Ich will’s nicht.
    „Nehmen Sie sich ein Getränk mit. Welches wollen Sie?“ Hm, erst mal kucken. Was haben sie denn so für Geschmacksrichtungen? Sind die glutenfrei? Haben Sie auch einfach nur Wasser? Was ist ein Mineralgetränke-Flatrate? So was wie „All-you-can-Sauf“, hihi? Ups, die Mundwinkel zucken verdächtig, ich glaube, ich sollte einfach auf irgendwas hineuten und so tun, als würde ich Durst haben.

Klar, ich könnte nach diesen (und weiteren ungesagt gebliebenen) Erlebnissen nölen: „ich bin zu alt, zu doof, zu kompliziert, zu kritisch …“. Nein, diese Leier tu ich mir nicht an. Vielmehr überlege ich, wie oft es möglicherweise meinen Teilnehmenden ebenfalls schon zugemutet habe, wenn ich etwas zu schnell erläutere, oder zu siegessicher „die richtige Lösung“ präsentiere, die sich ja wohl von selbst erklärt, oder wo ich zu wenig Zeit ließ für Entscheidungen.

Was bei diesem Gedankenspaziergang (Fachterminus: Reflexion) herausgekommen ist, möchten Sie wissen?

Schreib‘ ich Ihnen morgen! Jetzt ist erst mal Fitness im unkomplizierten Hainbad angesagt, ganz ohne Entscheidungen, weder zur Jahres-, Stunden- oder Wochenflatrate (kostet einfach für alle und für egal wie lange € 1,-), noch dazu, welchen Sprungturm, welche Rutsche, welche überfüllte Schwimmbahn etc. ich nehmen soll (gibt nichts dergleichen, nur die kühle Regnitz) … viel Zeit, um Nachzudenken beim einfach nur Schwimmen. Lechz! Sonne, ich komme!

Rosa im Regenbogen. Und andersrum …

Rosa Ananitschev, Bibliothekarin und AutorinAngeblich gibt’s kein Rosa im Regenbogen. Doch ich denke das jetzt mal andersrum. Der Regenbogen ist in Rosa vorhanden. Und damit meine ich in Rosa Ananitschev, einer wortbegabten und auch mutigen Bibliothekskollegin, die farbig zu schreiben weiß, und eben manches auch mal „andersrum“ erlebt, denkt und verarbeitet, so wie in ihrem gleichnamigen Roman beschrieben. Man könnte es als Debutwerk bezeichnen, gäbe es da nicht auch ihr Weblog mit vielen ebenbürtigen Texten – was war zuerst da? Egal, Hauptsache, sie schreibt. Denn das kann sie!

Doch, Achtung! Nicht alles ist leichte Kost, wenngleich sprachlich von unglaublicher Leichtigkeit, Sanftheit und  – ja, auch Barmherzigkeit! – mit sich und ihren (Mit-)Tätern. Dass Rosa Ananitschev die „richtigen“ Worte für all das und all diese gefunden hat, die sie ebenso verbal zu verwenden vermag, ist am 12. September 2016 um 21:04 Uhr auf Radio Iserlohn mit Claus Karst zu hören, der unsere Berufskollegin in der Sendung WortArt zu Wort kommen lässt. Hier ein erstes Podcast.

Mit ihrem neuesten Buch „In der sibirischen Kälte“, erschienen im Karina Verlag, ISBN 978-3-903056-85-5, hat sie wiederum eine – thematisch wie sprachlich – besonderen Roman (Korr. Autobiografie) gelandet. Und – Nein! – Rosa kann nicht einfach mit dem Etikett „andersrum“ versehen werden, wenngleich ihre gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft das nahe legen würde. Sicher, sie hat wohl ein etwas anderes Schicksal als viele von uns. Aber nicht nur das macht sie zu etwas Besonderem. Doch erleben Sie sie selbst, lesend oder hörend oder vielleicht auch mal persönlich.

By the way … sind wir nicht alle ein bisschen „besonders“? Wer weiß vor allem, wie viele besondere Schreibtalente noch so unter unserem Berufsstand weilen. (Ja, Frank Merken fällt mir natürlich sofort ein. Und Angelika Monkberg, alias Öhrlein.)

In meinem Job jedenfalls lerne ich unglaublich tolle Kolleg(inn)en kennen, über die ich zu gerne Romane schreiben würde. Wenn die das nicht besser könnten, wie zum Beispiel Rosa, die meines Eindrucks nach (wir hatten uns beruflich in Lüdenscheid kennengelernt) ALLE Farben des Regenbogens in sich trägt. Und mit ihren Büchern für uns nach außen trägt. Wer will sagen, dass Schwarz ebenfalls nicht im Regenbogen ist?! Schwarz nicht auszusparen und in (oder durch) Rosa zu verwandeln, das ist Lebenskunst pur. Rosa, du hast meinen großen Respekt dafür!

Zum Bayerischen Bibliothekstag 2016 nach Passau

In die reizvolle 3-Flüsse-Stadt Passau geht’s heuer zum Bayerischen Bibliothekstag am 5. u. 6.10.2016 (Anmeldung bis 15.09. hier). Da der Termin frühzeitig bekannt gemacht wurde (und zwar bereits zum BBV-Mitgliederforum im November 2015), konnte ich ihn ausnahmsweise hübsch zwischen zwei Leitbildveranstaltungen eintakten.

Ein Zugpferd ist natürlich die Vorstellung des am 21.06.2016 vom Ministerium beschlossenen Bayerischen Bibliotheksplans, der als „eine Vision“ für die rund 2000 Bibliotheken in Bayern bezeichnet wird und von dem die Teilnehmenden anlässlich des Forums in München einen Vorgeschmack erhielten. Für mich als Coach und Lernbegleiterin, von der auch immer wieder die Rolle einer Fachberaterin angefordert wird, ein Muss, über die Details und Reaktionen darauf Kenntnis zu erlangen. (Themenkreis 1)

Für meine Hochschultätigkeit zu Öffentlichkeitsarbeit ist der Themenkreis 2 zu „Lebenwelt Bibliothek: Räume im Wandel“ sowie zu „Raum und Nutzungskonzepte“ im Müncher Raum eine gerne mitgenommene Information zum Weitergeben. Dass mir als gebürtige Fürtherin die Vorstellung der neuen Zweigstelle der Volksbücherei Freude bereiten wird, versteht sich von selbst. Nur zu gut erinnere ich mich an eine Fortbildung vor (puh, war’s 1999?) sagen wir mal, rund 20 Jahren, als man dort noch keinerlei Perspektiven zur Verbesserung der Situation sah. Nun, die Jahre vergehen, und ich darf mich posthum in meiner nie nachlassenden Motivation zur Motivation bestätigt wissen.

Der zweite Tag stellt „Orte ohne Grenzen vor“ sowie – ebenfalls ein MUSS für mich als Erwachsenenbildnerin – „Intergenerationelles Lernen  – eine Chance für Bibliotheken“. Und weitere interessante Beiträge mehr.

Persönlich freue ich mich auf ein Wiedersehen mit einem ehemaligen Kollegen und „Lebensphasen“-Partner aus meiner Regensburger Zeit, der seit vielen Jahren in der Passauer Universitätsbibliothek arbeitet. Der Kontakt brach nie gänzlich ab, man sah sich zu diversen Bibliothekstagen, doch nun dräut das Rentenalter (er war einige Jahre älter als ich) und da sollte man doch wenigstens vorher noch so richtig ins Ratschen und Erinnerungsschwelgen kommen dürfen. Vielleicht in einem der traditionellen niederbayerischen Lokalitäten? Muss ja nicht unbedingt „die Schwemm'“ sein, so wie damals in der „Regensburger Turnerschaft“, wo ich noch als Basketball-„Maskottchen“ die Zeiten nehmen durfte … ja, ja, die Zeiten … gerne nehme ich mir die Zeit, um mich weiterzuentwickeln durch Fortbildung. Sind Sie auch dabei? Wir sehen uns … in Passau!

By Hgmichna (Own work) [CC0], via Wikimedia Commons