7 wichtige Eigenschaften eines Seminarraumes

seminarraumNun jährt sich’s für das WEGA-Team! Zumindest der Mietvertrag für den Obstmarkt 10 in Bamberg. Doch vor dem endgültigen Umzug musste damals erst kräftig Hand angelegt werden. Im Oktober 2008 der Bezug der Büroräume. Weihnachten nahte, die privaten Gemächer folgten. Im Frühjahr dann das letzte Zimmer: ob der neue Seminarraum den Erwartungen der Teilnehmenden entspricht? Wir werden es bald erfahren …

Was sind die 7 wichtigsten Eigenschaften eines Seminarraumes?

  1. Ganz klar – Helligkeit. Und das möglichst nicht neon-, sondern tageslichthell. So bleiben wir wach und in positiver Stimmung. Teilnehmende wie Trainer(in).
  2. Fenster zum Rauskucken, wenn die Gedanken abschweifen und einfach mal eine kleine Pause machen wollen. Mit einem schönen Blick, zum Beispiel auf die Dachlandschaft eines historischen Städtchens, im Hintergrund sanftes Grün. Natürliches Lüften statt fragwürdiger Klimaanlage. Okay, zugegeben – die Ökobilanz versagt bei uns im Winter. Dafür sind unsere unisolierten Holzdoppelfenster mit Oberlichtkippung herrlich romantisch … so ist das nun mal in Bamberg.
  3. Frisch und gepflegt kommt gut. Alles neu gepinselt. Selbstverständlich mit Öko-Farben. Für den Laminatboden können wir zwar leider nicht die Hand ins Feuer legen, aber herausreißen wollten wir ihn nun nicht gerade. Das passiert noch früh genug, wenn genügend Seminarteilnehmende darüber gelaufen sind.
  4. Nicht zu groß, aber auch nicht zu klein soll er sein. Zu groß wäre ungemütlich, zu klein beengend. Nun gut, aufpumpen können wir die Quadratmeterzahl zwar nicht, aber wir wollten hier im Obstmarkt schließlich nur kleine Gruppen bedienen. Da bildet es sich einfach leichter. Wenn’s dann doch einmal mehr werden (müssen), haben wir immerhin eine Ausweichadresse über die Straße.
  5. Angenehme Stühle braucht’s. Nicht zu lümmelig, damit die Augen offen bleiben. Nicht zu hart, damit der Popo heil bleibt. Also irgendwie dazwischen. Nun, das wird sich noch herausstellen, ob die monatelangen Recherchen danach erfolgreich waren. Und ob die persönlichen Sitztests des WEGA-Teams auf das gleiche hochwertige Hinterteilgefühl herauslaufen wie das unserer künftigen Teilnehmenden.
  6. Praktische Tische. Hm. Ist Tisch denn nicht gleich Tisch? Horizontale Platte und gut ist? Oh nein, bedenken wir einmal die Farbe. Weiß zum Beispiel ist oft zu weiß. Das blendet beim Draufkucken. Also haben wir eine warme Buchenholzoptik gewählt. Passt dann auch gut zum Fußboden. Scharfe Ecken durften die Tische keinesfalls haben. Leicht genug fürs rasche Verschieben sollten sie sein. Außerdem ruck-zuck zusammenklappbar, wenn die  Methodik mal zur Abwechslung einen Sitzkreis erforderlich macht.
  7. Essen und Trinken erlaubt. Aber ja doch. Alles pflegeleicht für kleine und große Pannen. Zwar stehen weitere  Pausenareale zur Verfügung, aber ehrlich gesagt: wenn ICH mit meinen rauhen Mengen an Morgentees erst bis zur offiziellen Pause warten müsste, könnte ich mein Pensum nicht so locker schaffen. Und dann erst der Kaffeedurst kurz nach dem Mittagessen … greifen Sie also zu Tasse und Snacks bei uns, wann immer Sie wollen.

Und die Technik, fragen Sie? Ist die nicht auch wichtig? Klar. Irgendwie schon. Aber das ist nur Beiwerk. Der direkte Austausch, ein offenes Face-to-Face … tja, das ist der neue Luxus unserer bildschirmflachen Zeit. Lassen Sie uns ihn in Bamberg genießen! Kommen Sie dorthin, wo sich die Menschen noch etwas zu SAGEN haben. Wir freuen uns auf Sie!

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