Um auf den Federweißen zurückzukommen …

… vergangenes Wochenende den ersten Fränkischen (Rot wie Weiß) genussvoll probiert. Ganz schön frühreif, diese Früchtchen!  Und gut wie lange nicht mehr … Fast zu schade, um als Kurzvergorene zu landen. Doch nicht zu schade, um uns die Seminartage im Oktober etwas zu versüßen. Gut, dass wir die Seminare schon zu Anfang des Monats halten. Denn ob im fortgeschrittenen Oktober noch ‚was von der süffigen Traube übrig bleibt, wissen nur Bacchus und Petrus.

Das bringt mich auf die zweite „gehaltvolle“ Information dieses Blogbeitrags: die Tradition. Traditionen sind per se auf Wiederholung angelegt. Beides hat zu tun mit den WEGA-PraxisSeminaren.

Erstens also wollen wir eine Tradition aufbauen: Jeden ersten Montag und Mittwoch im Monat könnte Bamberg der Ort Ihrer Fortbildungsreise werden. Weil’s da am wenigsten regnet. (Quatsch. Aber das Girokonto möglicherweise wieder liquide ist.)

Zweitens wiederholen wir uns. Jeder Seminartitel wird – pro Frühjahr oder Herbst – zweimal angeboten. Einmal Montags, einmal Mittwochs. Einmal für die am Montag ihre Bibliothek abschließenden (meist bayerischen und hessischen) Kolleginnen und Kollegen. Und einmal Mittwochs für die (meist thüringischen) Fortbildungswilligen.

Kollegial, was?! Man könnte auch sagen, kundenorientiert. Oder marktorientiert. Egal wie, Hauptsache, SIE profitieren (auch) davon!

P.S.: Bamberg hat’s bekanntlich mit Traditionen und lässt eine wieder aufleben: ein neuer Weinberg am Michaelsberg entsteht.

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