Der Bibliothekartag naht …

… und es wird Zeit, auf meinen Vortrag und den Workshop zu Crowdfunding am 24.05.2012* hinzuweisen.

Die BIB-Kommission für One-Person Librarians (OPL) lud mich ein, zu diesem Thema in Hamburg anlässlich des 101. Deutschen Bibliothekartag zu ihrer Hauptveranstaltung zu referieren. Und obgleich ich in meinem Ehrenamt – wie jedes Jahr am Bibliothekartag – zur Genüge beschäftigt bin, als dass ich Zeit hätte für „Banalitäten wie Lohn-und-Brot-Dinge“, konnte ich dieser Anfrage meines BIB-Kollegen, Dr. Jürgen Plieninger, einfach nicht widerstehen!

[Ergänzung 26.1.13: Hier der Fotobericht der OPL-Kommission.]

Ich meine auch, dass Crowdfunding eine ganz tolle Idee ist, um mit Hilfe gezielter Projektplanung von herausragenden Ideen auch aus dem Bibliotheksbereich zu mehr Publicity mit Hilfe seines Netzwerkes kommt. Und zudem eine Finanzierungsmöglichkeit der unkomplizierten, freilich nicht von vorne herein fest zugesagter Art zu erhalten. Sich an dieser Form der „Schwarmfinanzierung“ zu versuchen macht  jedoch garantiert viel mehr Spaß, als sich in formalen Anträgen der Drittmittelbeschaffung zu verlieren.

* Details zum 24.05.2012

Hauptveranstaltung: Das Robinson-Crusoe-Syndrom und was man dagegen tun kann
Vortrag „Finanzierung 2.0 + Marketing 2.0 = Crowdfunding von Bibliotheksprojekten“
Zeit: 13.30 – 15.30 Uhr | Ort: Saal 18 / 19

Workshop „Crowdfunding“
Zeit: 
16.00 – 18.00 Uhr | Ort: Dönhoff-Raum 0.59 (BLS)

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