Snapshot 2007

Geschichten aus 15 + 1 Jahr WEGA-Team

[2007] 10 Jahre WEGA-Team wollen gefeiert werden. Am besten mit einem Preisrätsel zum Mitfreuen. Statt wie geplant den zweiten Band der „WEGA-FlipCharts” herauszugeben, übernimmt Ilona Munique den Vorsitz der neugegründeten Kommission für Fortbildung des Berufsverbands Information Bibliothek, BIB, nach dem Motto: „Das eine tun und das andere nicht lassen”. Manchmal leichter gesagt als getan. Doch mit nunmehr gleich zwei guten Teams lässt sich viel realisieren. Ich freue mich jedenfalls sehr auf meine neue Verantwortung.*

Der erste zweistellige Geburtstag! Wie schnell die Zeit verging, wie viel sich dabei entwickelt hat. Das war auch an den Verbänden zu bemerken. Der BIB stülpte seine Kommissionsstrukturen um, um sich den Veränderungen zu stellen. So entdeckte ich eines Tages eine Aufforderung, sich für die Kommissionsmitarbeit zu melden. Geplant war u. a. der Aufbau einer neuen Kommission für Fortbildung. Hier sah ich die Möglichkeit, etwas mitzugestalten, was mir selbst so sehr am Herzen lag. Nämlich die bibliothekarischen Fortbildungen zu professionalisieren, zum Wohle unseres Berufsstandes. Und schon war’s um mich geschehen.

Ganz klar: der Aufbau neuer Strukturen ist nicht von heute auf morgen zu bewältigen, zumal sie auf Dauer angelegt sein sollten. Drei Jahre hatte ich mir mit meinen FobiKom-Team vorgenommen, dann sollten umfassende Hilfsmittel und Handlungsweisen zu den Feldern Veranstaltungsorganisation, Fort- und Weiterbildungsangebote und Lehr-Lernerfolg / Transfersicherung für die Landesgruppen des BIB generiert sein.

Zu den eigenen Seminarreisen, die auch in diesem Jahr wieder häufig nach Südtirol führten, also zusätzlich etliche Fahrten zu Sitzungen in ehrenamtlicher Sache. Mein guter alter grüner Stratic-Trolley packte das weniger gut als ich und musste zum ersten Mal ersetzt werden. Können Sie sich vorstellen, wie man zusammenwächst in all den Jahren? Jeder Griff sitzt, die Maße spürt man blind, alles weiß, wo es hingehört, …

Gutes Stichwort: „wissen, wo man hingehört“. Das galt auch für mich. Nach dem plötzlichen Tod meiner Mutter war klar: zurück nach Franken, in die Nähe von Vater, Geschwister, Nichten und Neffen. Es sollte noch ein Jahr dauern, dann war der Umzug von Stuttgart nach Bamberg beschlossene Sache. Doch davon später mehr. Bis bald!

*(Aus: Unsere Teamgeschichte oder: “Man lernt nie aus!”)

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