Snapshot 2011

Geschichten aus 15 + 1 Tag Jahr WEGA-Team.

[2011] Süchtig nach Weiterbildung bin ich jetzt nicht gerade. Doch auch heuer begann das Jahr wieder einmal mit einer Qualifizierung. Als „zertifizierte ProfilPASS®-Beraterin” begleite ich Menschen bei ihrer persönlichen oder beruflichen Kompetenzermittlung. Denn als vielreisende Referentin freue ich mich auf die zusätzliche Möglichkeit, mich vor Ort, also in Bamberg, zu betätigen.*

Süchtig nach Weiterbildung – also das wäre doch mal eine neue Krankheit, was?! Aber hier kann ich getrost sagen, ich bin kerngesund. Es macht mir ganz einfach Spaß, gute Ideen zu verfolgen, sie erfolgreich umzusetzen, etwas hinzuzulernen, mich am Ergebnis zu erfreuen, … einen ähnlichen Kick erleben vermutlich Leistungssportler. So stelle ich mir das jedenfalls vor.

Diese Lust am sich weiterentwickeln kann ich darum wunderbar für das ProfilPASS®-System gebrauchen und sie mit anderen teilen. Denn zu meinen Beratungsstunden in Bamberg kommen Menschen, die sich ebenfalls umsehen, wohin sie ihre Lebensreise führen soll. Entweder, weil sie privat oder beruflich neue Perspektiven suchen. Oder sie die Ziele sogar schon im Auge haben, sich aber nicht sicher sind in ihrer Entscheidung. Dann kann ich sie in diesem Entscheidungsprozess begleiten. Ob es um einen Wiedereinstieg geht oder gleich um einen neuen Beruf, ob es um Trennung und Neuanfang oder um die positive Entwicklung der Lebensbiografie geht – Kompetenzen entdecken, überprüfen, sie verfolgen oder hinten anstellen ist die Devise.

Nächstes Jahr (also 2013) steht meine Re-Zertifizierung an. Wie gut, dass ich bereits nach kurzer Zeit aus dem Vollen, sprich: aus etlichen Klienten-Dokumentationen schöpfen kann. Gefragt wird beispielsweise nach einer Praxisreflexion (biografisches Fallbeispiel), dem Umsetzungsszenario mit eingesetzten Methoden sowie deren Chancen und Risiken. Auch ist innerhalb von zwei Jahren eine einschlägige Fortbildung (z. B. in Beratungsmethoden) nachzuweisen. Nur so ist gewährleistet, dass der ProfilPASS® ein qualitativ hochwertiges Instrument bleibt.

Und wo wir schon mal bei „Instrument“ sind: nicht unwichtige Elemente einer gelungenen Beratung sind Raum und Einrichtung.

Der Raum im Obstmarkt 10, den andere bereits von den WEGA-PraxisSeminaren und WEGA-ExtraSeminaren her kennen, ist wunderbar für Beratungen geeignet. Ich nutze dabei unterschiedliche Sitzmöbel, je nach Beratungsstand. Es macht einen Unterschied, ob ein Klient im Korbsessel über seine Ehe reflektiert oder ob die Klientin auf einem Seminarstuhl am Arbeitstisch über die berufliche Entscheidung sinniert. So findet beispielsweise auch das Eingangsgespräch zwanglos auf Barhockern am runden Bistrotisch statt. Nicht umsonst nenne ich diesen Raum unseren „Change-Room“, wandelbar, wie er ist.

Getäuscht hatte ich mich in diesem Jahr darin, durch diese neue Zertifizierung weniger zu reisen. Die Taktung in Deutschland ist gleich geblieben, die ins benachbarte Ausland erneut gestiegen. Doch nachdem ich glücklich in 2011 eine Frozen Shoulder von 2010 auskuriert hatte, ist der Wunsch nach weniger Bahnfahrten auch nicht mehr so relevant. Die zunehmende Vernetzung in Bamberg und Region ist jedoch ein schönes „Nebenprodukt“, welches ich in 2012 ehrenamtlich intensiviert habe. Doch davon später mehr. Bleiben Sie dran!

*(Aus: Unsere Teamgeschichte oder: “Man lernt nie aus!”)

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