Paranoid auf Nummer Sicher gehen

Beschreiben in welchen Bereichen man (paranoid im positiven Sinne) stets auf Nummer sicher geht“ ist die Nr. 40 aus “Feierabend – 100 Themen für lokale Einzelunternehmer, die bloggen wollen”.

Auf Nummer Sicher versuche ich mittlerweile nicht mehr, meine Forbildungen durchzustylen. Denn Lücken lassen, um den spontanen eigenen Einfällen wie die der Teilnehmenden zu folgen, ist ungleich spannender. Doch wo ich auf Nummer Sicher gehen muss, ist bei der Anfahrt.

  • Einen Zug früher fahren
  • Verbindung möglichst ohne Umsteigen wählen, auch, wenn sie länger dauert
  • Die Fahrkarte doppelt ausgedruckt (nein, ich zeige nicht mein Handy her, weil ich die Fahrkarte ohnehin für die EST/UST abheften muss) – einmal im Portemonaie verstaut, einmal in meinem Seminarordner)
  • An der Haustür inne halten und scharf nachdenken, ob der Seminarordner auch wirklich eingepackt ist (es wäre nicht das erste Mal, dass er beinahe auf dem Schreibtisch liegen blieb)
  • Eine Flasche Mineralwasser und etwas zum Essen (für Zölies ist ein schnell im Zug gekaufter Snack eher nicht möglich, und auch auf kurzen Strecken stand ein Zug schon mal zwei Stunden auf offenem Gelände)
  • OHRENSTÖPSEL, doppelte Ration

… ansonsten reagiere ich flexibel und brauche keine weiteren Sicherheitsmaßnahmen, von Pflaster, Kopfschmerztabletten, Sicherheitsnadeln, Schweizer Messer, Kalzium gegen Zehenkrämpfe, Notgroschen, Plastiktütchen, … einmal abgesehen … irgendwer hilft einem immer aus!

 

 

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