„Nach den Sternen greifen“ wird begriffen

SeminarteilnehmendeDavon profitieren Bibliotheken mächtig: Dass sich der BIX, Bibliotheksindex, vor ein paar Jahren den goldenen Sternen zugewandt hatte. Denn für Pressemeldungen von Bibliotheken, ob Print oder Web, ist die Wahl der Schlagzeile neben der des Fotos von entscheidender Bedeutung.

Knapp Dreiviertel aller Presseschlagzeilen zum BIX beinhalten die Wörter „Stern“, „Gold“ und „Spitzenplatz“, wie meine Auswertung des vom dbv gesammelten Pressespiegels für das Seminar „Pressearbeit mit dem BIX“ zeigte. Journalisten können damit offenbar viel mehr anfangen als mit dem hundertsten Veranstaltungshinweis, und selten wird ein Artikel über das bibliothekarisch-sportliche Jahresereignis abgewiesen.

DSeminarteilnehmendeabei ist es gleich, ob die Bibliothek nur einen oder bis zu vier Sterne offeriert. Aus allen Ergebnissen lässt sich ordentlich etwas zusammen texten. Es bleibt dabei jedem überlassen, ob er die Anzahl als positiv oder eher negativ beschreiben und begründen möchte. In jedem Falle sind für  Journalisten die Vergleiche mit Nachbarbibliotheken oder Gemeinden bis hin zu Bundesländern gerne einen Bericht wert.

BIX-LogoRichtig angepackt lässt sich mit dem BIX eine gezielte Kampagne einleiten, mindestens jedoch einmal im Jahr mediale Aufmerksamkeit erregen. Wollen wir daher hoffen, dass es ihn noch lange gibt. Die Anmeldung zum BIX ist übrigens nur noch möglich bis 30. September 2014!

Sofern es den BIX auch im nächsten Jahr noch geben wird, bieten wir wieder ein Seminar zum Thema „Pressearbeit mit dem BIX“ in Bamberg an. Termin: 29.06.2015. Anmeldedetails unter Termine in Bamberg.

Und für dieses Jahr, wer den Kurs diese Woche in Lüneburg verpasst hat (siehe Fotos), profitiert vielleicht noch vom Artikel “Ilona Munique: Navigieren unter dem Sternenhimmel: Den BIX für die Pressearbeit nutzen” H. 3/2014 “Bibliotheksforum Bayern” (PDF).

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Eine Antwort

  1. […] Für lernende und entwicklungsbereite Bibliotheken dürfte es ein “Must” sein. Doch nur noch bis 30.09.2914 ist eine Anmeldung zur Teilnahme am Bibliotheksindex, BIX, der als Leistungsabgleich und -vergleich seinesgleichen sucht, möglich. Ganz gleich, ob öffentliche oder wissenschaftliche Bibliothek, gleich anmelden, wem es nicht gleich ist, zu wissen, wie er abschneidet in Punkto Angebot, Effizienz, Nutzung und Entwicklung. Die Fortbildungsstunden dividiert durch die Mitarbeitergesamtstunden ist beispielsweise einer der Indikatoren, und er rechtfertigt es demnach, warum wir hier ein bisschen Werbung machen. Denn so lange es den BIX auch schon gibt – selbstverständlich ist der Service nicht. Es wäre schade, wenn es ihn nicht mehr gäbe, jetzt, wo er sich vom Ranking zum Rating entwickelt hat, welches den Konkurrenzdruck abgelegt hat zugunsten einer Einordnung nach Leistungsgruppen. Besonders gut eignet sich der BIX für die Öffentlichkeitsarbeit. Doch dazu mehr im Beitrag “Nach den Sternen greifen wird begriffen” des WEGA-Team-Blogs. […]

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