Tools fürs Arbeiten in Teams

Doodle-BeispielFünf einfache Werkzeuge, die das Arbeiten in Gruppen erleichtern, welche beispielsweise weit voneinander entfernt sind oder eher selten zeitgleich anwesend sind (siehe Halbtagskräfte), stellt das Blog Für-Gründer.de vor.

Doodle-BeispielDas mittlerweile bekannteste Tool dürfte wohl Doodle sein. Zur gemeinsamen Terminfindung und für Abfragen bestens geeignet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich (jedoch nützlich), das legt die Schwelle niedrig.

Eine hohe Hemmschwelle in der Nutzung stelle ich bei Diensten fest, die in englischer Sprache verfasst sind. Beispielsweise Trello. ToDos und Aufgaben sind über ein Kärtchensystem schön zu überblicken. Doch die wenigsten Kolleginnen und Kollegen, die in Bibliotheken arbeiten, möchten gleich losstarten, sobald sie ihre sprachliche Komfortzone verlassen sollen.

Selbst Telefonkonferenzen, die als solche angekündigt, werden gerne mal boykottiert. Da ist Deutschland fürwahr noch Entwicklungsland. Zu sagen: „Ruf doch mal unter dieser Nummer an: 02222 / 96 25 25 und gib nach der Aufforderung folgende Ziffern ein: [1,2, ….]“ geht gerade noch so. Auf keinen Fall das angstauslösende Wort „Telefonkonferenz“ verwenden!

Egal wie – allen Teams wünsche ich vor allem eines: eine gute, förderliche Team-Kommunikation, die die Eigenarten Einzelner respektiert und akzeptiert. DAS erscheint mir das Allerwichtigste. Ist das gegenseitige Vertrauen da, lässt sich sicherlich auch hin und wieder etwas Neues gemeinsam ausprobieren.

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