P wie Pause

Über die Notwendigkeit von Pausen, um Gelerntes zu verfestigen und um in buchstäblicher Ruhe neue Synapsenverknüpfungen sich anbahnen zu lassen, schrieb ich ja schon öfter. Kürzlich hörte ich einen jungen Studierenden in der S-Bahn lässig davon erzählen, er würde gegen 21 Uhr am besten pauken, denn in der darauffolgenden Nachtruhe … siehe oben. Schön, es hat sich also herumgesprochen!

Kornelkirschenblüte in Bamberg, MichelsbergNun möchte auch ich mit bestem Beispiel vorangehen. Daher werde ich meine selbsterwählten Lehr- und Lerneinheiten, nämlich die Studie Lernen Älterer*, über die ich derzeit reflektierend von A bis Z schreibe, ein wenig ruhen lassen. Zugunsten Synapsenersprießung in der Frühlungssonne, die ich jetzt sofort und gleich aufsuchen werde. Wenn schon selbständig, dann darf bitte auch mal der Vorteil daran genutzt werden: selbstbestimmte Lerneinheiten und seine selbstgewählten Unterbrechungen. Mit der Januarpause hat’s ja leider nicht geklappt. Denn das ist auch der Nachteil der Selbständigkeit – wenn’s brennt, ist man die eigene Feuerwehr …

Also dann, bis in ein paar Tagen, frisch aufgetankt, zum Q wie Qualität!

* Autoren der Studie: Gabriele Korge und Christian Piele / Info und Download

Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: