Crowdsourcing-Buch mit Mitteln des Crowdsourcing

Rezension CrowdsourcingMan nehme 26 Bachelor-Studierende der FH Köln, gebe ihnen das Thema Crowdsourcing vor und heraus kommt: Crowdsourcing. Der Titel des Bändchens um die Herausgeberin Ursula Georgy  ist Konzept. Da es einige Wochen noch dauert, bis die Rezensionen von Dr. Jürgen Plieninger für die AKMB und meine eigene für BuB erscheinen werden und die Studierenden sicherlich schon ganz hibbelig sind, ob ihr Buch vor der Fachwelt Bestand hat, erlaube ich mir, den 52. Band aus der Reihe b.i.t. online innovativ vorab breit zu empfehlen. Zumal das Generieren von Ideen und Problemlösungen via der Masse, also der Crowd, unbedingt in die Kiste der Managementmethoden einer jeglichen Bibliothek gehört. Und außerdem ein hervorragender Akt der Öffentlichkeitsarbeit ist.

Mit Crowdfunding („Schwarmfinanzierung“) tun sich Bibliotheken ja immer noch recht schwer. Das gleiche gilt für das verwandte Crowdsourcing. Da hatten es die Studierenden nicht leicht, in deutschen Landen Beispiele zu finden. Es ist ihnen nichtstdestotrotz gelungen. Mehr verrate ich nicht, sondern empfehle: Kaufen! Kostet € 24,50.

Croudsourcing. Ein Leitfaden für Bibliotheken. Hrsg. von Ursula Georgy. Wiesbaden : Dinges & Frick, 2015. B.i.t.-online innovation ; 52. 134 S.

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