Verteidigung, Kolloquium, Fachdiskussion

Ruinen in PotsdamDerzeitig beschäftigt mich das Thema „Verteidigung“ für die Arbeiten zweier meiner / unserer Weiterbildungsstudierenden der FH Potsdam, die in meinem angebotenen Wahlfach „Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising“ (Fernweiterbildung Bibliotheksmanagement) ihren Bachelor anstreben.

Mir selbst löst der Begriff Unbehagen aus, gleichwohl er natürlich seinen festen und sinnvollen Platz im Wissenschaftsbetrieb hat. Wikipedia meint auf die Suchanfrage hin: „Verteidigung … die mündliche Verteidigung einer wissenschaftlichen Arbeit, siehe Kolloquium“.

Bei meiner eigenen Diplomierung hieß es denn auch „Kolloquium“, in der Erwachsenenbildung ist der Begriff gebräuchlicher. „Fachdiskussion“ fände ich am nettesten, weil letztendlich lernt die Dozentin ebenfalls immer hinzu. In diesem Stadium der „Verteidigung“ sind die Absolvent(inn)en ja so gut wie bereits auf Augenhöhe. Was wir an Erfahrung einbringen, bringen sie an frischem Wissen ein.

Nun denn, ich bin gespannt auf die Kolleginnen Hinrichs, Seiberl und Prof. Büttner heute Nachmittag und wünsche uns eine spannende Stunde, die keinesfalls dem Ruinieren und Demontieren der Studierenden gewidmet ist, egal, wie sich der Vorgang nun auch immer nennt!

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